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Arrows A3 Cosworth V8 F1 Warsteiner GP Argentinien Buenos Aires 1980

Groundeffect und Aerodynamik waren die großen Schlagworte der Formel 1 Saison 1980. Colin Chapmans Lotus 79 hatte mit dem WM-Titel 1978 das Zeitalter der Wing-Cars eingeläutet und alle Konstrukteure versuchten seitdem, eigene Konstruktionen auf die Räder zu stellen, die durch die seitlichen Schürzen so viel Saugeffekt aufbauten, dass Heck- und Frontflügel deutlich verkleinert werden konnten. Bei Arrows baute Konstrukteur Tony Southgate mit dem Arrows A3 ein modernes Wing-Car, das in dem riesigen Feld von 20 Teams bestehen konnte, verzichtete bei der schlanken Konstruktion aber auf die 1980 typischen Zusatzflügel vor der Hinterachse. Drei Sekunden pro Runde brachten die seitlichen Schürzen aber die hohe Querbeschleunigung nahm auch für die Fahrer beängstigende Ausmaße an. Das frühe Ende der Schürzenjäger-Ära war bereits abzusehen. Die WM 1980 wurde zwar zwischen Williams, Brabham und Ligier entschieden aber Riccardo Patrese war von Beginn an erstaunlich konkurrenzfähig. Beim Auftakt in Argentinien ließ ihn der Cosworth-Motor im Stich, aber schon beim zweiten Lauf in Brasilien gelang ihm mit Platz 6 ein erster WM-Punkt. Sensationell war dann der zweite Platz beim US-GP in Long Beach. Mit dem A3 ging auch das goldene Warsteiner-Zeitalter bei Arrows zu Ende.

GTIN/EAN: 9580006939890

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